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Schach Bücher: Geschichte
 | Meine großen Vorkämpfer 2: Raoul Capablanca, Alexander Aljechin, Max Euwevon Garri KasparowGebundene Ausgabe - 388 Seiten - Edition Olms - März 2004
Jose Raoul Capablanca
Der Kubaner, geboren 1888, galt als begnadeter Spieler, dem mit Leichtigkeit gelang, was sich andere hart erarbeiten mussten.Traumwandlerisch sicher wusste er in jeder Stellung, auf welche Felder die Figuren gehören und war kaum zu schlagen. Das Publikum mochte ihn aber auch als Darling der Frauen und liebte sein kultiviertes Auftreten und seinen extravaganten Lebensstil. 1942 starb er in New York.
Alexander Aljechin
Alexander Aljechins charakterliche Eigenschaften waren umstritten, aber sein Schachgenie bewunderten alle. Der 1892 geborene Dr.jur. entstammte einer russischen Adelsfamilie, war zaristischer Gardeoffizier und seit seiner Kindheit von einer unbändigen Leidenschaft für das Schach beherrscht. Seine intensive Vorbereitung auf den Gegner, seine reiche kombinatorische Fantasie und sein Wille, den Gegner zu vernichten, machten ihn zu einem der ganz Großen am Brett wie in der Schachtheorie. Aljechin starb 1946 in Portugal, als einziger der Weltmeister unenthront.
Max Euwe
1901 in Amsterdam geboren, machte der Mathematikprofessor Max Euwe nie einen Hehl daraus, dass andere Spieler über mehr Schachtalent verfügten als er. Euwe war ein Pragmatiker, der sich alles aneignete, was über Schach veröffentlicht worden war. Er verstand sich als hingebungsvoller Amateur und setzte sich von 1970 bis 1978 als Präsident des Weltschachbundes Fide auch politisch für das Schach ein. Euwe starb 1981. |
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 | Die Wiener Schachschule. Aufstieg und Untergang 1866 - 1938von Helmut WieteckBroschiert - 191 Seiten - R. Dreier, Ludwigshafen - Januar 2000
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 | Schach-Kaleidoskopvon Rolf VolandBroschiert - 138 Seiten - Frieling u. P., Bln. - September 2003
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