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Schach Bücher: Geschichte
 | Meine großen Vorkämpfer 3: Mikhail Botwinnik, Wassilij Smyslowvon Garri KasparowGebundene Ausgabe - 250 Seiten - Edition Olms - 19. November 2004
Michail Botwinnik
1911 in St. Petersburg geboren, war Mikhail Botwinnik seit seiner Jugend ein überzeugter Kommunist, der es später verstand, sich bestens mit dem Stalin-Regime zu arrangieren. Als Professor der Elektrotechnik beschäftigte er sich auch mit Computerschach, doch berühmt wurde der Patriarch, wie ihn alle nannten, als Begründer der legendären Sowjetischen Schachschule, in die er raffiniertes Eröffnungswissen, exzellente Endspieltechnik und die Kunst der psychologischen Vorbereitung einbrachte. Botwinnnik starb 1995 in Moskau.
Wassili Smyslow
Im Gegensatz zu Botwinnik wirkt der positionelle Schachstil Wassili Smyslows leicht und anmutig. 1921 in Moskau geboren, hat er sich auch nie dem Kornmunismus verschrieben, sondern eine Religiosität bewahrt, die das Wiederaufleben der russischen Orthodoxie vorwegnahm. Als Sänger, der es beinahe in die Bolschoi-Oper geschafft hätte, weiß er, wovon er spricht, wenn er sagt: "Der Schachkünstler muss breit und kreativ nach neuen Wegen suchen". Smyslow lebt in Moskau. |
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 | Die Wiener Schachschule. Aufstieg und Untergang 1866 - 1938von Helmut WieteckBroschiert - 191 Seiten - R. Dreier, Ludwigshafen - Januar 2000
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 | Schach-Kaleidoskopvon Rolf VolandBroschiert - 138 Seiten - Frieling u. P., Bln. - September 2003
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